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Unsere Masterstudenten*­innen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen im Phantasialand und wie sie Theorie & Praxis bei der BWI verbinden.

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Wie war euer erster Eindruck vom IT-Recruiting-Day im Phantasialand?

Christina/Julia/Niklas:

Der IT-Recruiting-Day ist etwas ganz Besonderes. In Brühl selber war es echt cool. Wir durften erst mal in ein riesen Hotel einchecken. Es war alles in einer ganz lockeren Atmosphäre und man hat sich sofort wohl aufgehoben gefühlt. Wir konnten die Mitarbeiter*innen und Studenten kennenlernen und hatten gleichzeitig diese fantastische Atmosphäre, die das Phantasialand einfach mitbringt.

Es war nicht so die typische Bewerbungssituation, in der du versuchst, deine beste Seite hervorzubringen und dich irgendwie verstellst, sondern die BWI hat sich erst mal mir vorgestellt. Das hat mir echt imponiert.
 


Warum hast du dich für den IT-Recruiting-Day beworben?

Michael:
Für mich war es wichtig, dass ich die Leute vorab schon mal kennenlerne und um mich darüber zu informieren, was die Abteilung macht. Damit ich sehe, ob ich dort thematisch reinpasse und es auch menschlich eine gute Verbindung gibt.


Was war dein Highlight beim IT-Recruiting-Day?

Niklas:
Das Abendessen ist mir besonders in Erinnerung geblieben, weil ich da meine Führungskraft, welche heute mein Chef ist, sehr eng kennengelernt habe. Das ist anders als bei anderen Bewerbungsgesprächen, man begegnet sich auf einer persönlichen Ebene. Mit dem guten Essen zusammen ergab es dann eine runde Sache und es hat gut zusammengepasst.
 


Was gefällt dir an der BWI?

Christina:
Das Schöne an der BWI ist, dass man als Student*in nicht in der zweiten Reihe steht. Ich kann aktiv im Projekt mitarbeiten und meine Erfahrungen sammeln. Es ist mir möglich, gelerntes Wissen einzubringen und wenn man am Ende des Tages sieht, was man geschafft hat und damit zufrieden ist, dann macht es mich stolz.

Julia:
Das Arbeitsklima in der BWI ist sehr locker. Ich war selten an einem Ort, wo ich wirklich alle Kollegen*innen so ins Herz geschlossen habe. Man begegnet sich grundsätzlich immer auf Augenhöhe, was mir sehr gut gefällt.

Michael:
Man hat als junger Mensch sehr schnell die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Dadurch hat man die Möglichkeit, die Theorie, welche man im Studium vermittelt bekommt, direkt in der Praxis einzusetzen.

Christina:
Die Arbeit ist spannend. Sie ist flexibel. Sie ist abwechslungsreich. Meine Arbeit macht mir Spaß und ich stehe dahinter.
 


Was ist dein Fazit zu dem Tag?

Julia:
Ich konnte die BWI kennenlernen als spannendes, modernes und zukunftsfähiges Unternehmen, aber die BWI hat auch mich kennengelernt, und zwar wie ich wirklich bin, wenn ich Spaß habe. Es war ein tolles Erlebnis.
 


Führungskraft, Alexander:


Warum sind die Bewerbertage wichtig?

Das schöne ist an den Bewerbertagen, wir essen gemeinsam, wir stellen uns gegenseitig vor. Da ist dann nicht mehr so ein Formalismus zwischen den beiden Seiten, sondern wir haben direkt tiefgehende Gespräche.


Was wünschst du dir von den Bewerbern, die zum IT-Recruiting-Day kommen?

Ich erwarte mir von den Bewerbern, dass sie Spaß an dem Tag haben. Sie sich auf uns und das Unternehmen einlassen, dass wir sie wirklich gut kennenlernen dürfen und dass sie sich nach den zwei Tagen auf ihre zwei Jahre Studium bei der BWI und dann auf eine Karriere bei der BWI freuen.

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