BWI und Bundeswehr unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

© Bundeswehr/Uwe Grauwinkel

Bundeswehr, Unternehmen

Generalleutnant Klaus von Heimendahl, Abteilungsleiter Personal im Bundesministerium der Verteidigung, und Hans-Jürgen Niemeier, Chief Resources Officer der BWI, unterzeichneten Ende November im Bendlerblock in Berlin die Kooperationsvereinbarung. Die Vereinbarung sieht vor, aus dem Dienst ausscheidende Soldatinnen und Soldaten auf Zeit zielgerichtet in Zivilberufe bei der BWI zu vermitteln. Der überwiegende Teil von ihnen verfügt über umfangreiche Qualifikationen – von der abgeschlossenen Berufsausbildung über Fortbildungsabschlüsse bis zum abgeschlossenen Hochschulstudium.

„Grundsätzlich können wir in der BWI qualifizierten Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen über unseren Kunden Bundeswehr eine Perspektive bieten“, betont Hans-Jürgen Niemeier. Denn durch zunehmende Aufgaben – insbesondere auch im militärisCchen Bereich – steige der Bedarf des Unternehmens an Mitarbeitern mit militärischem Background, so Niemeier.

 

Unterstützung der Bundeswehr bei Gewinnung von Reservisten

Für die Bundeswehr ist es wichtig, ausscheidendes Personal für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren und ihm den Wechsel in neue Aufgaben zu erleichtern. Generalleutnant von Heimendahl stellte zusammenfassend fest: „Die Vereinbarung ist für beide Kooperationspartner im besten Sinne gewinnbringend. Die BWI GmbH erhält Zugang zu gut qualifizierten potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern und wird uns gleichzeitig bei der Gewinnung geeigneter und interessierter Reservistendienstleistender aus dem Kreis ihrer Beschäftigten unterstützen.“

„Grundsätzlich können wir in der BWI qualifizierten Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen über unseren Kunden Bundeswehr eine Perspektive bieten.“

Hans-Jürgen Niemeier, Chief Resources Officer BWI GmbH

Etwa 8.000 bis 9.000 Soldatinnen und Soldaten verlassen derzeit jährlich nach ihrer militärischen Verpflichtungszeit die Bundeswehr und werden mit Hilfe des Berufsförderungsdienstes (BFD) entsprechend individueller Qualifikationen und Interessen in den zivilen Arbeitsmarkt vermittelt. Mit der nun geschlossenen Kooperationsvereinbarung kann die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr jetzt über die normalen BFD-Aktivitäten hinaus intensiviert und frühzeitig qualifiziertes Personal für die BWI gewonnen werden.

Etwa 8.000 bis 9.000 Soldatinnen und Soldaten verlassen derzeit jährlich nach ihrer militärischen Verpflichtungszeit die Bundeswehr und werden mit Hilfe des Berufsförderungsdienstes (BFD) entsprechend individueller Qualifikationen und Interessen in den zivilen Arbeitsmarkt vermittelt. Mit der nun geschlossenen Kooperationsvereinbarung kann die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr jetzt über die normalen BFD-Aktivitäten hinaus intensiviert und frühzeitig qualifiziertes Personal für die BWI gewonnen werden.

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