BWI baut Kollaborationsplattform für die Bundeswehr auf

© Bundeswehr/Jane Schmidt

Bundeswehr

Über die „bundeswehrgemeinsame Kollaborationsplattform – GroupwareBw“, so der offizielle Projekttitel, sollen zivile und militärische Angehörige künftig Daten austauschen, kommunizieren und in Echtzeit zusammenarbeiten können – und zwar vom Grundbetrieb bis zu Einsätzen und Übungen. Die neue Lösung soll dazu beitragen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse zu vereinfachen.

Darüber hinaus wird die neue Kollaborationsplattform heute in der Bundeswehr existierende Applikationen zu einer Tool- und Prozesslandschaft harmonisieren. Gleichzeitig soll GroupwareBw mit ihren Basisdiensten die Grundlage schaffen, um IT-Services wie die E-Akte oder das Dokumenten- und Wissensmanagement zu entwickeln beziehungsweise weiterzuentwickeln. Mit der Einführung von Standardlösungen, die sowohl ressortübergreifend im Bund als auch bei der NATO etabliert sind, soll die neue Plattform auch die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern erleichtern.

Begleitet wird die technische Einführung von einem im Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr neu gegründetem Kompetenzzentrum.
 

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