Inspekteur des Heeres informiert sich über Leistungen der BWI

Anfang Juni hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, die BWI in Bonn besucht. Er informierte sich im Austausch mit Chief Executive Officer (CEO) Martin Kaloudis und Chief Strategy Officer (CSO) Frank Leidenberger über die Leistungen der BWI, insbesondere im Hinblick auf die Landstreitkräfte.

Generalleutnant Vollmer zieht ein positives Fazit: „Ich bin mit dem Treffen sehr zufrieden und von dem Portfolio der BWI beeindruckt.“ Informations- und Kommunikationstechnik hätten für die Streitkräfte deutlich an Bedeutung gewonnen. „Ich kann nur für die Landstreitkräfte sprechen, aber wir stellen uns dieser Entwicklung“, unterstreicht Generalleutnant Vollmer. „Dafür braucht es Kompetenzen und Know-how. Mir wurde heute erneut verdeutlicht, dass beides bei der BWI vorhanden ist.“

Im Zentrum der Diskussionen stand das Thema Digitalisierung landbasierter Operationen, D-LBO. Die derzeitige klare Trennung zwischen militärischer und nichtmilitärischer Informations- und Kommunikationstechnik verwische gerade, sagte Generalleutnant Vollmer. „Das Gefechtsfeld wird digital. In Zukunft müssen digitale Technologien gezielt für die Operationsführung von Landstreitkräften eingesetzt werden.“ Es gelte, vor allem mit dem Tempo der Entwicklungen Schritt zu halten und diese ständig mit neuen digitalen Fähigkeiten flexibel zu erweitern und adaptieren.

CEO Martin Kaloudis und CSO Frank Leidenberger zeigten sich erfreut über das konstruktive Gespräch. „Der Austausch mit Generalleutnant Vollmer hat uns noch einmal bestätigt, welche Bedeutung die Digitalisierung der Operationsführung für die Bundeswehr hat“, sagte Kaloudis. Generalleutnant Vollmer habe deutlich gemacht, dass er auf die Expertise der BWI zähle. „Wir nehmen diese Herausforderung an und freuen uns, die Landstreitkräfte dabei unterstützen zu können.“

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