Lünendonk-Studie: BWI gehört zu den größten internen IT-Dienstleistern Deutschlands

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In der Lünendonk-Studie „Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland“ hat das Beratungsunternehmen 81 IT-Dienstleister untersucht und über 140 IT-Verantwortlichen aus dem Mittestand und aus Großunternehmen befragt. Demnach blicken die meisten IT-Dienstleister aufgrund des Digitalisierungsschubs optimistisch in die Zukunft – 98 Prozent der Befragten rechnen mit steigenden Umsätzen in den nächsten Jahren. Gerade die Softwareentwicklung, der Umbau der IT-Landschaft, Cyber Security und datenbasierte Geschäftsmodelle stehen dabei im Fokus vieler Kunden.

Investitionsschwerpunkte für die Jahre 2021 und 2022 sind der Studie zur Folge IT-Modernisierung, Softwareentwicklung, Cloud-Transformation, Cyber Security, Data Analytics sowie Lösungen für Customer Experience Management. Gerade die Corona-Krise wirkte für viele IT-Dienstleister als Digitalisierungsbeschleuniger bei ihren Kunden. In Zukunft, so sind sich die IT-Verantwortlichen einig, wird ein Großteil der Applikationen als Software as a Service über die Cloud bereitgestellt werden.

Erstmals Ranking der internen IT-Dienstleister

Neben der sogenannten Lünendonk-Liste der größten IT-Service-Unternehmen hat Lünendonk in diesem Jahr auch ein Ranking der größten internen IT-Dienstleister erstellt, die mindestens 90 Prozent ihrer Umsätze mit internen Kunden beziehungsweise nicht am externen Markt erzielen. Durch die zunehmende Digitalisierung steigt auch die Bedeutung der internen IT-Organisationen in ihren Unternehmen und Institutionen. Mit einem Umsatzvolumen von rund 11 Milliarden Euro stellen die internen IT-Dienstleister eine relevante Größe im IT-Dienstleistungsmarkt mit seinem Gesamtvolumen von rund 40 Milliarden Euro dar. In der Marktstichprobe „Führende interne IT-Dienstleister in Deutschland“ wird die BWI auf dem fünften Rang gelistet. Als größter interner Dienstleister wird die Allianz Technology SE mit einem Umsatz von über zwei Milliarden Euro geführt.

Die komplette Lünendonk-Studie gibt es hier zum Download.

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