Lehrgangsteilnehmer lernen Projekt HERKULES kennen

Unternehmen, Bundeswehr

15 Anwärter für den höheren technischen Verwaltungsdienst in der Bundeswehr besuchten im Juni 2014 die BWI, um das Projekt HERKULES aus einer anderen als der Nutzerperspektive kennenzulernen. Die Teilnehmer des Lehrgangs IT-Systemtechnik im Bildungszentrum der Bundeswehr (BiZBw) erfuhren aus erster Hand, wie die BWI organisiert ist und wie sie ihre Dienste und Leistungen erbringt.

Mehrere Experten der BWI informierten die Besuchergruppe aus dem BiZBw während ihres ganztägigen Besuchs über die verschiedenen Arbeitsbereiche im Projekt HERKULES. Dabei verdeutlichten sie: die IT-Dienstleistungen für die Bundeswehr sind komplex und bestehen aus vielen verschiedenen IT-Services, die es zu koordinieren und umzusetzen gilt.

 

IT-Services für die Bundeswehr

Neben einem allgemeinen Auftakt, bei dem die Rahmendaten des Projekts HERKULES, wie Projektverlauf, Leistungen, Ziele und laufende Modernisierungsmaßnahmen, dargestellt wurden, kam auch die IT-Unterstützung der BWI bei der Neuausrichtung der Bundeswehr zur Sprache. Weiter ging es im Programm mit Ausführungen zur Prozessorganisation der BWI und zu dem auf ITIL basierendem IT-Service Management. Anschließend konnten die Besucher einen Blick in den User Help Desk (UHD) der BWI werfen und erfahren wie die zentrale Nutzerunterstützung arbeitet.

Im Monitor- und Control-Center (MCC) erläuterten die BWI-Experten anhand von Beispielen, welche Technologien sie einsetzen, damit sie Störungen im Rechenzentrumsverbund frühzeitig erkennen und beheben können. Im Idealfall bevor der Nutzer davon etwas bemerkt. Natürlich durfte auch eine Information zum Vor-Ort-Service und den Betriebskompetenzzentren (BKZ) nicht fehlen. In einem kombinierten Vortrag verdeutlichten die Referenten aus Service Center und BKZ, welche Prozesse notwendig sind, um den reibungslosen IT-Service für die Bundeswehr erbringen zu können.

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