HERKULES-Projekt erreicht Faßberg

Bundeswehr, Unternehmen

Es handelt sich um eine Komponente der umfangreichen Modernisierungsarbeiten an dem Standort, der durch seine wichtige Rolle im Rahmen der Berliner Luftbrücke in den Jahren 1948/1949 bekannt ist. Die neuen Geräte sind an das leistungsstarke Weitverkehrsnetz der Bundeswehr (WANBw) angebunden, das die BWI aufgebaut hat und betreibt. Somit ist auch für die kommenden Jahre eine sichere und schnelle Datenkommunikation gewährleistet.

 

Reibunsgloser Rollout in Faßberg

Oberst Rainer Steinohrt, Standortältester, und Ewald Glaß, Geschäftsführer der BWI Informationstechnik GmbH, haben gestern allen Beteiligten im Rahmen eines Empfangs im Fliegerhorst für die partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit gedankt. Der Gastgeber Oberst Steinohrt lobte: "Wir können sagen, dass die BWI exzellent gearbeitet hat. Der Aufbau und die Inbetriebnahme der neuen Rechner hat reibungslos geklappt. Auch die Zusammenarbeit zwischen der BWI und unserem IT-Team um Hauptmann Bodo Wipper war beispielhaft. Ohne das kooperative Miteinander aller Beteiligten wäre diese Herkulesaufgabe nicht in der kurzen Zeit zu bewältigen gewesen." Die Referenten von Bundeswehr und BWI haben die durchgeführte Modernisierung Revue passieren lassen. "Besonderer Dank gilt nicht nur dem BWI-Projektteam, sondern auch den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Liegenschaft, die den Austausch der Rechner aktiv unterstützt haben", so Ewald Glaß.

 

Prominente Gäste

Unter den Gästen befanden sich auch Hans-Werner Schlitte, Bürgermeister der Gemeinde Faßberg, und Jörg Grünhagen, der MdB Henning Otte vertrat. Vor Ort machten sie sich ein Bild über die durchgeführten Modernisierungsarbeiten und tauschten sich mit den Projektmitarbeitern aus.

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