#girlsdaydigital: BWI erneut beim Mädchen-Zukunftstag

© Girls’Day Kompetenzseite

Karriere

Rund 40 Teilnehmerinnen deutschlandweit konnte die BWI beim diesjährigen Girls‘ Day virtuell begrüßen. Wie bereits im Vorjahr haben Mitarbeiter*innen die Mädchen mit Unterstützung von Auszubildenden und Student*innen der BWI durch ein vielfältiges Programm begleitet.

Kolleg*innen berichten von ihrem Karriereweg

Viktoria Bulla, Mitarbeiterin der BWI-Personalabteilung, begrüßte die Schülerinnen. Bulla hatte den digitalen Girls‘Day gemeinsam mit ihren Kolleg*innen organisiert. In der digitalen Vorstellungsrunde lernten sich die Schülerinnen gegenseitig kennen. Das Programm startete mit einer Vorstellung der BWI und einem Einblick in die Welt der IT. Um den anschaulich und authentisch zu vermitteln, hatten die Mädchen die Möglichkeit, von drei Kolleg*innen der BWI aus erster Hand zu erfahren, wie ihr Alltag bei der BWI aussieht. Live aus München zugeschaltet: Petra Jaschhof, Chief Information Officer der BWI. Sie berichtete den Zuhörerinnen von ihrer Karriere als weibliche Führungskraft und obendrein einer der wenigen weiblichen CIOs in Deutschland. Es folgte ein Austausch über die Herausforderungen sowie Vor- und Nachteile einer Karriere in der IT.

Auch in digitaler Umsetzung: Interesse an der IT ist ungebrochen

Trotz – oder gerade weil die BWI die Veranstaltung abermals digital umsetzen musste, waren die Erwartungen der Mädchen groß: Deutlich wurde das an der regen Beteiligung der Schülerinnen an sämtlichen Programmpunkten. Dieses Interesse an IT bei Schülerinnen zu wecken und zu fördern ist der Grund, warum die BWI sich jedes Jahr erneut an dem Aktionstag beteiligt: „Die Begeisterung für IT und MINT-Themen insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen zu fördern – für unseren eigenen IT-Nachwuchs bei der BWI, aber auch ganz generell - liegt uns besonders am Herzen“, betont Geschäftsführerin Katrin Hahn, Chief Resources Officer der BWI.

Weiteres Highlight für die Mädchen am diesjährigen virtuellen Girls‘Day: erste Erfahrungen mit Scratch, einer einfachen Programmiersprache, mit deren Hilfe die Teilnehmerinnen eine „Dancing Crab“ zum Leben erweckten. Durch verschiedene Kurzbefehle konnten die Mädchen ihre „Crab“ zum Tanzen bringen und so einen spielerischen ersten Eindruck in die Welt des Programmierens erhalten.

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