Für die Bundeswehr wird jetzt zentral vermittelt - BWI erreicht nächsten Meilenstein des HERKULES-Projektes planmäßig

Unternehmen, Bundeswehr

Meckenheim, 19.01.2009: Die Auskunft- und Vermittlung hat die Bundeswehr bisher liegenschaftsbezogen betrieben. Die BWI hat diesen Dienst in Umsetzung des HERKULES-Vertrages zentralisiert. An zehn Standorten vermitteln rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BWI Gespräche innerhalb der Bundeswehr sowie von außen eingehende Anrufe in die Bundeswehr. Die Mitarbeiter erteilen Auskunft zu Fragen der Anrufer nach Telefonnummern und vermitteln diese auf Wunsch mit den entsprechenden Bundeswehr-Angehörigen.

 

Moderne Technik installiert

Die BWI setzt moderne technische Lösungen ein, um eine zentrale Anrufverteilung auf die zehn Standorte zu erreichen. So wird es möglich, dass ein Anrufer immer den nächsten freien Ansprechpartner bei der Vermittlung erhält. Eine speziell auf die Bundeswehr zugeschnittene Vermittlungsapplikation unterstützt die Telefonagenten der BWI bei der Arbeit.

 

Intensive Schulung und Vorbereitung

Bereits heute hat die BWI rund 60 % der ehemaligen Auskunfts- und Vermittlungsstellen auf den neuen Service aufgeschaltet. Parallel zum Aufbau der Standorte und der Umschaltung des Services haben die Mitarbeiter -die größtenteils aus dem Fernschreib- oder Fernsprechdienst der Bundeswehr stammen – in intensiven Schulungen die neue Technik und die neuen Abläufe kennen gelernt.  

 

Standorte der zentralen Auskunft und Vermittlung

Die zehn zentralen Auskunfts- und Vermittlungsstellen der BWI befinden sich in Hamburg, Kiel, Koblenz, Köln, Leipzig, München, Münster, Rostock, Sigmaringen und Ulm. Koblenz war der erste Standort, welcher vor knapp einem Jahr eröffnet wurde. Mit der Inbetriebnahme der Auskunft und Vermittlung in Kiel baut die BWI den zehnten und letzten Standort des neuen Services auf.

Das könnte Sie auch interessieren: