Reinhard Brandl besucht die BWI in München 

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Als Mitglied im Verteidigungs- und Haushaltsauschuss des Bundestages kennt der CSU-Politiker die BWI bereits seit der Zeit des HERKULES-Projektes. Auch beim aktuellen Besuch des Verteidigungspolitikers am 05. Dezember war die Weiterentwicklung der Informationstechnik der Bundeswehr ein Thema. Als Diplom-Wirtschaftsinformatiker interessierte sich Brandl vor allem für aktuelle Plattform- und Cloud-Technologien und die besonderen Herausforderungen, die es durch die hohen Sicherheitsanforderungen von Bundeswehr und öffentlichen Institutionen zu bewältigen gilt. Diese Entwicklungen werden sowohl die Bundeswehr als auch Kunden aus dem Bund in den nächsten Jahren vermehrt beschäftigen. 

Auch die Neuordnung der IT-K Bund und die Rolle der BWI bei dieser besprachen Kaloudis und Leidenberger mit dem Abgeordneten. Aktuell gelte es erst einmal mit dem ITZBund die Modalitäten für eine etwaige Übernahme von Verträgen und die weitere Zusammenarbeit der beiden IT-Dienstleister – mit dem ITZBund als Generalunternehmer und der BWI als Unterauftragnehmer – zu erarbeiten und zu regeln.
 

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