CET macht Weitverkehrsnetz fit für die Zukunft

Bundeswehr, Unternehmen

Das Prinzip von CET ist aus dem Bereich der lokalen Netzen (LAN) bekannt: Hier ist Ethernet schon seit Jahren der Standard für die Datenkommunikation zwischen den Geräten, die an das LAN angeschlossen sind. CET schlägt die Brücke zum WAN. Ein wesentlicher Vorteil von CET ist, dass über alle Netzhierarchien hinweg eine einheitliche "Sprache" gesprochen wird - im Gegensatz zum herkömmlichen Transportnetz, bei dem unterschiedliche Protokolle und Übertragungstechniken im Einsatz sind. Die benötigte Bandbreite kann mit CET viel feiner abgestimmt zur Verfügung gestellt werden als bei der bisherigen Plattform. Zudem verbessert sich der Betrieb, denn die neue Lösung lässt einen wesentlich höheren Grad der Automatisierung zu als dies für ältere Technologien der Fall ist. Der Vorteil für die Bundeswehr: höhere Flexibilität und spürbar kürzere Bereitstellungszeiten.

 

CET - Einsatz zukunftssicherer Technologie

Neben Schnelligkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit spricht noch ein weiteres Argument für die Einführung von CET im Weitverkehrsnetz der Bundeswehr. Bereits heute wechseln immer mehr Carrier zu dieser Lösung, so dass davon auszugehen ist, dass CET der Standard ist, der sich in der Industrie durchsetzen und die herkömmlichen Technologien in absehbarer Zeit verdrängen wird. Im Sinne der ganzheitlichen Systembetrachtung setzt auch der BWI Leistungsverbund auf zukunftsweisende Technologien, um der Bundeswehr ein IT-System zu bieten, das über die Vertragslaufzeit von HERKULES hinaus zuverlässig und effizient betrieben werden kann.

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