Bildungszentrum der Bundeswehr erhält Einblick in HERKULES

Bundeswehr, Unternehmen

In Meckenheim erfuhren die Anwärter für den höheren technischen Verwaltungsdienst von verschiedenen BWI-Experten mehr über den bisherigen Werdegang des Projekts HERKULES und aktuelle Herausforderungen, wie etwa die Neuausrichtung der Bundeswehr, die sich auch auf das IT-System der Bundeswehr und damit die Arbeit der BWI auswirkt. Welche Planungsarbeit und Maßnahmen notwendig waren, um ein solch immenses Projekt wie HERKULES funktionsfähig aufzubauen, erläuterte ein BWI-Experte den Besuchern im Anschluss, bevor ein Besuch im User Help Desk (UHD) die praktische Seite von HERKULES demonstrierte. Der UHD ist die erste Anlaufstelle für alle Nutzer, die Probleme mit ihrer IT haben und versucht anhand ausgeklügelter Prozesse schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen.

 

Direkter Dialog mit den Experten aus der BWI

Für den zweiten Teil der Veranstaltung wechselten die Teilnehmer den Standort und fuhren ins Rechenzentrum nach Bonn. Dort erhielten die Besucher einen direkten Einblick in das Monitor- und Control-Center (MCC), das Störungen im Rechenzentrumsverbund frühzeitig zentral erkennt und behebt. Simulierte Vorfälle verdeutlichten den Besuchern die Arbeitsweise des MCC. Zum Abschluss der Veranstaltung erläuterten je ein Verantwortlicher eines Betriebskompetenzzentrums und eines Servicecenters die Arbeit der beiden Betriebseinrichtungen der BWI. Beide tragen unter anderem dazu bei neue Services in die Bundeswehr einzuführen oder unterstützen die Behebung von IT-Störungen, die vom UHD an sie weitergeleitet wurden. Dr. Stefan Niklas, der den Besuch von Seiten des BiZBw initiierte und begleitete, bedankte sich zum Abschluss für die Möglichkeit einen Einblick in die BWI-Welt erlangt zu haben: „Es ist beeindruckend zu erfahren, was sich alles dahinter verbirgt, damit die IT am Arbeitsplatz funktioniert.“

 

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