Berlin Security Conference 2021

Auf einer der größten Veranstaltungen der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik wird es in diesem Jahr um die Frage gehen, welche Fähigkeiten für eine zukunftsfähige Verteidigung auf Landes- und Bündnisebene notwendig sind. Dabei kommt der Digitalisierung eine zunehmend wichtige Rolle zu. 

Zwei von sieben Lounges, die neben dem Hauptprogramm das Konferenzthema vertiefen, werden sich schwerpunktmäßig der digitalen Transformation sowie Chancen und Risiken für zivile und militärische Organisationen widmen. Das Kommando Cyber- und Informationsraum als Gastgeber eines dieser Gesprächskreise hat Martin Kaloudis und Frank Leidenberger aus der BWI-Geschäftsführung eingeladen, an der Eröffnungs- bzw.  Abschlussdiskussion teilzunehmen.

Darüber hinaus gestaltet die BWI als IT-Systemhaus und Digitalisierungspartner der Bundeswehr in diesem Jahr erstmals eine eigene Lounge – die siebte der Konferenz neben denen der Teilstreitkräfte. Martin Kaloudis, Frank Leidenberger und Katrin Hahn, ebenfalls BWI-Geschäftsführerin, erläutern dort Leistungen und Aufstellung der BWI, um die Bundeswehr bei ihren Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen. Am zweiten Tag vertiefen Expert*innen der BWI das Themenfeld mit Panels und Vorträgen, unter anderem zur Digitalisierung landbasierter Operationen und Innovationsvorhaben.

Der Behörden Spiegel als Organisator erwartet an den beiden Kongresstagen rund 1.200 Teilnehmende, unter anderem aus europäischen Institutionen und der NATO.

Weitere Informationen zur BSC und zum Programm: https://www.euro-defence.eu/