“Wer nicht wagt, der nicht gewinnt"

© privat
Redaktion BWI

Karriere

Mit nur 30 Jahren führt Dominik Weber bereits sein eigenes Team. Damit hätte der gelernte Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung wohl nicht gerechnet, als er 2008 seine IT-Karriere bei der BWI startete. Den Anstoß für diese steile Laufbahn gab seine Zeit als Wehrdienstleistender. Dort wurde Weber in den sechs Monaten der freien Verwendung im Vor-Ort-Service der BWI eingesetzt – zunächst als Soldat.

Über Umwege zur BWI

Eine Aufgabe, die ihm lag. Und die Weber verdeutlichte, wohin er in seinem Berufsleben kommen möchte: zur BWI. Nach dem Wehrdienst erhielt er dann schließlich tatsächlich – nach einigen Zwischenetappen – eine Festanstellung.

 

„Ich hatte wenige Tage zuvor bereits einen Job in der Tasche. Als dann aber die Zusage von der BWI kam, musste ich mich einfach noch einmal umentscheiden”, erklärt Weber. Seit damals arbeitet er in der Operations-Abteilung, dem ehemaligen Betriebskompetenzzentrum im BMVG. Seine anfängliche Tätigkeit als Monitoring-Spezialist übertrug ihm die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur. Besonderes Interesse entwickelte der aufstrebende Informatiker für die Prozessgestaltung. So fasste er die Entscheidung, sich in Richtung IT-Servicemanagement umzuorientieren.

© BWI GmbH

Dominik Weber wusste: Für sein Glück ist man selbst verantwortlich. Als sich die Chance auf eine Stelle als Junior Systems Engineer bot, ergriff er sie. „Mein Aufgabengebiet war damals noch sehr viel konzentrierter“, erzählt er. Zum einen war Weber zuständig für das Erstellen und Überprüfen von Wissensdokumenten. Zum anderen führte er gemeinsam mit einem Kollegen das operative Notfallmanagement ein, um die vertraglichen Pflichten dem Kunden gegenüber zu erfüllen. Zu zweit planten sie die Durchführung von operativen Übungen, wie zum Beispiel das richtige Verhalten im Falle eines Defekts im Monitoring-Zentrum. „Mein Chef hat da offenbar erkannt: Dem kannst du auch noch andere Aufgaben geben.“

„Die BWI hat mir ermöglicht, dass ich mich in meinem Job weiterentwickeln kann.“

Arbeitgeber erkennt das Potenzial

Seine Vorgesetzten vertrauten ihm die Leitung verschiedener Projekte an. „So entstand dann auch mein neues Ziel: mich in puncto Personalführung weiterzuentwickeln“, sagt Weber. Als der Posten des Teamleiters frei wurde, stellte er sich 2014 nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ der neuen Herausforderung. „In meinem Team war ich der jüngste Mitarbeiter und sollte plötzlich alle Kollegen führen. Tatsächlich war das aber kein Problem, weil ich schon akzeptiert und respektiert war.“

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Neue Herausforderungen annehmen

Diese Position hat Weber bis heute inne. Dabei gefällt ihm besonders die Vielfältigkeit des Berufs: Neue Geschäftsprozesse einzuführen, die Kollegen bei Ihren Aufgaben zu unterstützen und neue Mitarbeiter zu gewinnen –  ungefähr so sieht ein einziger Tag für Weber aus. Und am nächsten ist dann schon wieder alles anders. Das Arbeiten in einem vielschichtigen Team und das große Aufgabenspektrum fordern ihn jeden Tag aufs Neue. „Ich kann mich überall ausprobieren und in alle Richtungen entwickeln, das macht die Arbeit für mich aus.“

Nachdem sich Weber immer wieder bewiesen hatte, stellte ihm die BWI einen professionellen Coach zur Seite. Dieser ermutigte ihn dazu, parallel zum Job ein Studium der Wirtschaftsinformatik aufzunehmen. Was danach kommt – wer weiß? Ausschließen wird Weber jedenfalls nichts. „Die BWI gibt einem viele Möglichkeiten, sich einzubringen. Wer das tut, wird auch dafür belohnt.“

„Ich habe jeden Tag mit etwas Neuem zu tun. Das motiviert ungemein!“

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Mit nur 30 Jahren führt Dominik Weber bereits sein eigenes Team. Damit hätte der gelernte Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung wohl nicht gerechnet, als er 2008 seine IT-Karriere bei der BWI startete. Den Anstoß für diese steile Laufbahn gab seine Zeit als Wehrdienstleistender. Dort wurde Weber in den sechs Monaten der freien Verwendung im Vor-Ort-Service der BWI eingesetzt – zunächst als Soldat.

Über Umwege zur BWI

Eine Aufgabe, die ihm lag. Und die Weber verdeutlichte, wohin er in seinem Berufsleben kommen möchte: zur BWI. Nach dem Wehrdienst erhielt er dann schließlich tatsächlich – nach einigen Zwischenetappen – eine Festanstellung.

 

„Ich hatte wenige Tage zuvor bereits einen Job in der Tasche. Als dann aber die Zusage von der BWI kam, musste ich mich einfach noch einmal umentscheiden”, erklärt Weber. Seit damals arbeitet er in der Operations-Abteilung, dem ehemaligen Betriebskompetenzzentrum im BMVG. Seine anfängliche Tätigkeit als Monitoring-Spezialist übertrug ihm die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur. Besonderes Interesse entwickelte der aufstrebende Informatiker für die Prozessgestaltung. So fasste er die Entscheidung, sich in Richtung IT-Servicemanagement umzuorientieren.

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Dominik Weber wusste: Für sein Glück ist man selbst verantwortlich. Als sich die Chance auf eine Stelle als Junior Systems Engineer bot, ergriff er sie. „Mein Aufgabengebiet war damals noch sehr viel konzentrierter“, erzählt er. Zum einen war Weber zuständig für das Erstellen und Überprüfen von Wissensdokumenten. Zum anderen führte er gemeinsam mit einem Kollegen das operative Notfallmanagement ein, um die vertraglichen Pflichten dem Kunden gegenüber zu erfüllen. Zu zweit planten sie die Durchführung von operativen Übungen, wie zum Beispiel das richtige Verhalten im Falle eines Defekts im Monitoring-Zentrum. „Mein Chef hat da offenbar erkannt: Dem kannst du auch noch andere Aufgaben geben.“

„Die BWI hat mir ermöglicht, dass ich mich in meinem Job weiterentwickeln kann.“

Arbeitgeber erkennt das Potenzial

Seine Vorgesetzten vertrauten ihm die Leitung verschiedener Projekte an. „So entstand dann auch mein neues Ziel: mich in puncto Personalführung weiterzuentwickeln“, sagt Weber. Als der Posten des Teamleiters frei wurde, stellte er sich 2014 nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ der neuen Herausforderung. „In meinem Team war ich der jüngste Mitarbeiter und sollte plötzlich alle Kollegen führen. Tatsächlich war das aber kein Problem, weil ich schon akzeptiert und respektiert war.“

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Neue Herausforderungen annehmen

Diese Position hat Weber bis heute inne. Dabei gefällt ihm besonders die Vielfältigkeit des Berufs: Neue Geschäftsprozesse einzuführen, die Kollegen bei Ihren Aufgaben zu unterstützen und neue Mitarbeiter zu gewinnen –  ungefähr so sieht ein einziger Tag für Weber aus. Und am nächsten ist dann schon wieder alles anders. Das Arbeiten in einem vielschichtigen Team und das große Aufgabenspektrum fordern ihn jeden Tag aufs Neue. „Ich kann mich überall ausprobieren und in alle Richtungen entwickeln, das macht die Arbeit für mich aus.“

Nachdem sich Weber immer wieder bewiesen hatte, stellte ihm die BWI einen professionellen Coach zur Seite. Dieser ermutigte ihn dazu, parallel zum Job ein Studium der Wirtschaftsinformatik aufzunehmen. Was danach kommt – wer weiß? Ausschließen wird Weber jedenfalls nichts. „Die BWI gibt einem viele Möglichkeiten, sich einzubringen. Wer das tut, wird auch dafür belohnt.“

„Ich habe jeden Tag mit etwas Neuem zu tun. Das motiviert ungemein!“