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Blick über den Tellerrand

Was machen eigentlich die Kolleg*innen am Standort Leipzig?

3 min
15. Dezember 2023

Dustin Dotzler arbeitet im Team Operational Excellence in Bonn. Über seine eigene Aufgabe hinaus interessiert ihn sehr, was Kolleg*innen anderer Abteilungen oder Standorte der BWI bei der täglichen Arbeit beschäftigt.

Im Rahmen einer viertägigen Hospitanz konnte Dustin im September 2023 den BWI-Standort Leipzig genauer kennenlernen und Kolleginnen und Kollegen bei der Arbeit begleiten. Eine Idee, die durch Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus dem besuchten Fachbereich entstanden war, sodass Dustin das Angebot gerne annahm. Die Hauptmotivation: „Ich möchte noch mehr über die Aufgaben der BWI außerhalb meiner eigenen Abteilung lernen.“

Der Tag beginnt um 7 Uhr in Gebäude 51 in der General-Olbricht-Kaserne, dem Standort des BWI Service Center Leipzig. Hier haben übergangsweise auch rund 30 Kolleginnen und Kollegen von BWI Central Operations ihre berufliche Heimat gefunden. Längst sitzen sie in den Startlöchern für den bereits geplanten Umzug an den neuen Zielstandort – durch die notwendigen Baumaßnahmen kommt es aktuell noch zu Verzögerungen.

Doch der Übergangsstandort hat auch Vorteile: Ausreichend Parkplätze und frische Verpflegung aus der Truppenküche, dazu kurze Wege und offene Türen. Inmitten dieser Betriebsamkeit bewegt sich Kai Wölk, Teamleiterin Software-Betrieb. Dank kabellosen Headsets bleibt sie für ihre Leute stets ansprechbar, wie sie Dustin bei der Begrüßung erklärt. Sie hat „da mal etwas vorbereitet“, und zwar seinen Einsatzplan für die kommenden Tage – mit fünf Stationen über je einen halben Tag. Dustin soll die einzelnen Teams innerhalb der Central Operations kennenlernen und mit den Kolleg*innen ins Gespräch kommen, die ihm ihrerseits die jeweiligen Aufgabengebiete zeigen und erklären.

Was macht eigentlich Central Operations?

Auf den Punkt gebracht sind die Mitarbeitenden der Central Operations (CO) für den stabilen Betrieb aller BWI-Applikationen und Services verantwortlich. „Ich lerne eine Menge über Aufgaben, Rollen, technische Umsetzungen und Herausforderungen der CO“, so der diplomierte Volkswirt. „Abgesehen davon fällt mir sofort der ausgezeichnete Zusammenhalt auf – in den einzelnen Teams sowie an den Schnittstellen, beispielsweise zum Service Desk und Field Service“. Dustin trifft auf Kolleg*innen, die sich die Zeit nehmen, ihre Aufgaben zu erläutern und geduldig auf seine Fragen eingehen. Einiges haben die Teammitglieder vom BWI Software-Betrieb gemeinsam erreicht. Zum Beispiel den im Zusammenspiel von Betrieb und Incident Management gelungenen Aufbau professioneller Strukturen, wodurch die Anzahl von Incidents über die Jahre gesenkt werden konnte – nur einer von vielen Meilensteinen in der Leistungserbringung für den Kunden Bundeswehr zusätzlich zur hervorragenden Service-Level-Erfüllung.

Enterprise Mobility Management: CO zum Anfassen

Im Enterprise Mobility Management (EMM) gibt es für Dustin die in der IT-Welt eher seltene Gelegenheit, etwas haptisch zu Begreifen: den Handscanner. Dank dieser Entwicklung können Anwender auf händische Eingabe großer Datenmengen verzichten und diese stattdessen bequem scannen: „Das Thema AIT, also Automatisierte Identifikationstechnik, kannte ich ein wenig durch Kundenberichte zum Thema SLA – Service Level Agreement“, so Dustin. „Vor nicht allzu langer Zeit wurden Handscanner als „neue“ BWI-Services mitaufgenommen. Auf Wunsch unseres Kunden – auch wenn es im Markt schon elegantere Lösungen gibt. Im Handling unterscheiden sich die Scanner nur wenig von Smartphones, laufen aber nur mit zwei Apps, die eben dazu dienen, Gegenstände schnell erfassen und dokumentieren zu können“, erklärt Kollege Thilo Stöbe dem Hospitanten.

Seine nächste Station, der File Service, konfrontiert Dustin mit etwas aus der eigenen beruflichen Heimat – einem Dashboard. Messungen, Schwellenwerte, Visualisierung der Leistungserbringung und dergleichen sind das täglich Brot für einen Volkswirt. Teamleiter Marco Seidenglanz kennt Dustin seit dem Talent-Net, einem Mentoring-Programm der BWI, das Beide 2018/19 gemeinsam absolviert haben.

sieben Männer stehen an einer Wand © BWI GmbH/Service Center Leipzig

Das Team beschäftigt sich unter anderem mit Referenzmessungen bezüglich der Performance des BWI File Service. Dazu sind einige Clients (die von der BWI bereitgestellten PCs) bei der Bundeswehr im Einsatz, und der Kunde kann hierzu jederzeit Berichte anfordern. Schwellenwerte und Medianauswertungen, so Dustin, haben eine Qualität der datengetriebenen Steuerungsfähigkeit, von der die BWI noch lernen kann.

Print-Team im Ausweichquartier

Spätestens als Dustin die Kolleginnen und Kollegen vom Print-Team im deutlich zu kleinen Interims-Testraum trifft, wird klar: Der bevorstehende Umzug an den neuen Standort ist dringend erforderlich! Umgeben von circa 15 unterschiedlichen HP-Druckern – also nur ein Teil der Druckervielfalt, die von der BWI beim Kunden betrieben wird – arbeitet das Team um David Howon. Nach dem Umzug, so der Plan, muss wieder die volle Drucker-Palette nebst ausreichend Papier und Toner zur Verfügung stehen. Nur so können die Testläufe vernünftig durchgeführt werden, die der Kunde jederzeit anfordern kann.

Mit seinem Besuch der Kolleg*innen des Testmanagements (Service & Transition Management) beschließt Dustin seine vier Hospitanztage. Dieses Team zählt, streng genommen, zwar nicht zur CO, passt aber thematisch zu Dustins Lernreise: „Neben der Bereitstellung von Test-Clients inklusive Betankung und allem, was dazugehört, stellen wir Clients beispielsweise auch in Dauerleihgaben über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr zur Verfügung“, erklärt Sascha Koch das Aufgabenspektrum. Hier trifft Dustin abermals auf viel Eigeninitiative: „Um den künftigen Testraum bestmöglich planen zu können, hat sich Sascha in Statik, Arbeitsschutz, Klimatechnik und weiteren Themen weitergebildet, damit am neuen Standort ein sicherer und den Richtlinien entsprechender Testbetrieb gewährleistet werden kann“, fasst Dustin zusammen.

Einsatz, Zusammenarbeit und Lernbereitschaft – die BWI für ihren Kunden

„Die Hospitanz hat mir geholfen, einen wesentlichen Bereich der BWI besser kennenzulernen. Hier in Leipzig war die Arbeit für unseren Kunden Bundeswehr für mich greifbar und ich konnte erleben, was uns als Firma und für den Kunden so stark macht: Einsatz, Zusammenarbeit und Lernbereitschaft. Die Kollegen und Kolleginnen haben sich viel Zeit für mich genommen und mir einen Einblick in ihren Arbeitsalltag gegeben. Ich kann jedem eine solche Hospitanz empfehlen und bedanke mich ganz herzlich bei allen, die mir das ermöglicht haben.“

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