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Rechenzentren: Hohe Effizienz und Sicherheit für die Bundeswehr

2 min
11. Januar 2011

IT-Betrieb

 

Rechenzentren spielen als Schaltzentralen eine wichtige Rolle in der Informationstechnik. Nicht anders ist dies in der Bundeswehr. Die BWI betreibt für sie drei Rechenzentren in Wilhelmshaven, Strausberg und Bonn mit einer Außenstelle in Köln-Wahn. Der gesamte E-Mail-Verkehr, die Intranet- und Internetauftritte der Bundeswehr, logistische Anwendungen und zahlreiche Datenverarbeitungsverfahren werden in den Rechenzentren zur Verfügung gestellt und verwaltet. Ausfallsicherheit und der Schutz vor unerlaubten Zugriffen spielen eine elementare Rolle beim Betrieb der Rechenzentren, die die BWI zusammen wie ein logisches Rechenzentrum führt und steuert.

Modernisierung erhöht Leistungsfähigkeit und drosselt Energieverbrauch. In den vergangenen Jahren hat die BWI die einzelnen Rechenzentren umfangreich modernisiert. So trugen bauliche Maßnahmen dazu bei, ausreichende Kapazitäten für neue Serverfarmen zu schaffen. Dabei berücksichtigte die BWI Green IT-Aspekte, die den Energieverbrauch in den Rechenzentren signifikant reduzieren. Zahlreiche Serversysteme sind von der BWI konsolidiert und durch leistungsstarke „State of the Art“-Server ersetzt worden. Durch diese Maßnahmen konnten die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Systeme für die Bundeswehr deutlich erhöht werden.

 

2010: Ausbau des Rechenzentrums Strausberg

Im Jahr 2010 lag ein Fokus auf den Baumaßnahmen im Rechenzentrum Strausberg, die vom Bund durchgeführt werden. Drei Serverräume verdoppeln die Serverstellfläche und bieten somit den erforderlichen Raum für neue Serverfarmen. Die damit geschaffenen Kapazitätsreserven ermöglichen zugleich den Aufbau neuer Services für die Bundeswehr. Eine umweltfreundliche Energieversorgung erfolgt über ein eigens errichtetes Blockheizkraftwerk. Anfang 2011 startet ein dreimonatiger Probebetrieb, der aufzeigen soll, dass die Betriebseinrichtungen ausfallsicher und stabil zusammenwirken, bevor im Sommer 2011 die Produktivsetzung des neuen Rechenzentrums erfolgt.

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