Nullen und Einsen, Krypto, Algorithmen, Schnittstellen, Architekturen, Speicher. In diesem dualen Studium kannst du deiner Informatik-Begeisterung freien Lauf lassen:

Inhalte der Informatikstudiums

Mathematik, Informatik, Programmieren. Im klassischen Informatik-Bachelor geht es um Betriebssysteme, Datenbanken und wie man sie verwaltet und versteht. Um Datenstrukturen und Programmiersprachen. Schon im Studium steigst du in die Softwareentwicklung ein.

Mit Programmieren geht das Studium los, in den höheren Semestern liegen die Schwerpunkte auf Mobile und Künstlicher Intelligenz (KI). Fachwissen in Datenschutz und Informationssicherheit runden dein Profil in der Informatik ab. Schon mit dem Bachelor sind deine Karrierechancen gut. Und weil du ein duales Studium mit starkem Praxisbezug absolvierst, kannst du nach dem Abschluss besonders schnell durchstarten.

 

Entwicklungsmöglichkeiten

Mit einem Informatikstudium legst du eine solide Grundlage, ohne dich von vorneherein festzulegen. Du hältst dir alle Möglichkeiten offen: du kannst mit dem Studium in die Softwareentwicklung gehen, IT-Architekturen planen oder als Junior in anderen IT-Bereichen einsteigen. Oder du setzt noch einen Master@BWI drauf, um dich weiter zu spezialisieren.

 

Bin ich der Typ dafür?

Computer und ihre Funktionsweise sind dein Hobby. Du kannst in Nullen und Einsen denken und mithilfe von binärer Logik Probleme lösen. Wenn du jetzt noch die aktuellen Tech-News aufsaugst wie ein Schwamm, dann steht dem Bachelor of Science in Informatik nichts mehr im Wege.

 

Was muss man mitbringen?

Das Abitur oder Fachabitur mit einem Schnitt von mindestens 2,5, dabei im Optimalfall Mathematik als Leistungsfach. Du bringst großes Interesse an informationstechnischen Fragestellungen mit und besitzt die Neugierde und das Durchhaltevermögen, diese auch zu beantworten. Idealerweise hast du einen Computer auch schon von innen gesehen und weißt wie er funktioniert.

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